So stimmten zumindest die Leser der FHM ab! Doch auch Lena Meyer-Landrut erobert in der Liste der “FHM Sexiest Women 2010″ einen fabelhaften 13. Platz! Aber auch andere gr0ße Namen sind enhalten…
hier die Top 30
Nur noch wenige Tage bis zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika!
Die schönsten Spielerfrauen wurden aber bereits von der Sportmarke “Umbro” in den neuen Trikots ihrer Spieler gekürt…
hier die schönsten Spielerfrauen
Um ihre lange Karrierepause vergessen zu machen, lässt sich Christiana Aguilera für ihre Fans eine Menge einfallen. Sie ließ sich extra für die deutsche Zeitschrift GQ ablichten!
Weitere Bilder und Infos gibts natürlich in der neuen GQ im Zeitschriftenladen eures Vertrauens.
Wie ihr sicherlich wisst, hat sie als Ex- Germany´s next Topmodels Teilnehmerin, im Jahr 2008, den 12 Platz erreicht. Mit Gina-Lisa´s Welt hat sie derzeit eine eigene Web-Sendung bei MyVideo, war aber auch seitdem in einigen Fernsehsendungen wie “taff” oder “We are Family” zu sehn. Auch mt Gastauftritten bei Serien wie “Gülcan und Collien ziehen aufs Land” und “Marienhof” konnte man die schöne 23-Jährige bestaunen. Doch zu größter Bekanntheit gelangte sie mit ihrem Privatporno!
Wir wollen euch dieses auch nicht vorenthalten und zeigen hier erste Einblicke…
Wenn ihr das ganze Video sehen wollt, müsst ihr ein kostenloses Benutzerkonto bei PrivateOnly.com erstellen. PrivateOnly ist eine Seite auf der Amateure ihre Pornos selbst hochladen können.
Jeder Brite hat 2,8 Millionen indirekte Sexpartner
Jeder Brite hat bisher im Schnitt mit 2,8 Millionen Menschen Sex gehabt. Nein, wir sprechen nicht von Robbie Williams, sondern von dem ganz normalen Durchschnitts-Insulaner. Das ermittelt ein Online-Rechner, mit dem das Bewusstsein für Geschlechtskrankheiten geschärft werden soll. Aber wie kommt diese horrende Zahl zusammen? Diesen Beitrag weiterlesen »
Zehn Argumente, mit denen Sie jede Frau ins Bett kriegen
Erfüllender Sex ist das schönste Geschenk, das sich Paare machen.Wenn da nicht die Last mit der Lust wäre und dem Nicht-sagen-können, was gefällt.
„Vögelfrei“ macht Lust auf mehr
Sophie Andresky (35) ist Deutschlands erfolgreichste Porno-Autorin. In ihren sexy Kurzgeschichten, arbeitet sie wie eine Wortingenieurin, die es smart aber ziemlich schmutzig liebt. Ihre Fans lieben Andresky für ihre Freizügigkeiten, die niemals vulgär klingen.

Nach sechs Büchern mit scharfen Kurzgeschichten (z.B. „Echte Männer“, „Feucht“, „Tiefer“) erschien jetzt ihr erster erotischer Roman: „Vögelfrei“. Sophie Andreskys Protagonistin Marei bekommt von ihrem Ehemann einen Freifahrtschein der Lust geschenkt: Marei ist „vögelfrei“ und darf zwölf Monate lang fremdsexen.
Darum geht’s:
Marei hat alles, wovon andere Frauen häufig nur träumen: einen attraktiven, wohlhabenden, verständnisvollen Mann. Doch die Ehe ist marode: Er betrügt seine Frau. Als Marei hinter die Affäre kommt, will sie Rache – und ein Jahr „vögelfrei“. Dem Ehemann bleibt keine andere Wahl, als zuzustimmen. Marei flattert los, frönt ihrer sexuellen Gelüste. Am Ende entdeckt sie sich selbst und eröffnet das „Treibhaus“, ein gediegenes Bordell für Frauen.
BILD.de traf die Bestseller-Autorin bei Milchkaffee und Mandelkeksen.
Frau Andresky, brauchen Frauen ein Bordell?
Sophie Andresky: „Die Idee eines Hauses, in dem Frauen es in einem geschützten Rahmen treiben können, ist doch ganz verführerisch. Zum Prosecco an der Bar steht bei Bedarf ein adretter Kerl parat. Wenn ich mit einem fremden Mann mit nach Hause gehe, birgt das auch immer ein Risiko. Woher will ich denn wissen, ob der am Ende nicht mit der Kettensäge vor mir steht.“
Aber die Vorstellung, dass eine Frau mit Freundinnen ein Bordell besucht, ist schon ungewöhnlich.
Sophie Andresky: „Ja? Das ist doch irgendwie schade. Männer haben früher Geschäftsessen auch gern mit einem abschließendem Bordell-Besuch ausklingen lassen.“
Warum sieht man dennoch hauptsächlich Männer in Bordells?
Sophie Andresky: „Das ist ein gesellschaftliches Problem. Frauen, die ihre Sexualität lustvoll leben, landen schnell in der Schmuddelecke. Männer kategorisieren Frauen recht brachial: Sie glauben entweder, wir seien eine Art asexuelles, plapperndes Efeu – oder Nutten. Dabei steckt dazwischen noch viel mehr.“
Was können Frauen gegen diese Klischees tun?
Sophie Andresky: „Beispielsweise den Mut aufbringen, eigene sexuelle Fantasien wenigstens im Kopf zuzulassen. Daran herumzuspinnen. Sexuelle Fantasien sagen so viel über einen selbst aus. Und wer sie nicht verdrängt, ist viel befreiter. Darum geht es auch in „Vögelfrei“. Marei erkennt, dass sie mehr ist als das, was sie zunächst gedacht hat.“
Oder sollte man einfach ausprobieren, was gerade als Sex-Trend gilt?
Sophie Andresky: „Ich finde es grausam, dass es Trends gibt, denen man sexuell folgen soll. Niemand sollte irgendetwas machen, nur weil man es eben macht. Ob das Analsex ist oder ein Zungenkuss – wer es tun will, bitteschön, aber Zwang, auch wenn es nur subtiler gesellschaftlicher ist, finde ich ganz schlimm.“
Was ist mit Sex-Tipps aus Zeitschriften?
Sophie Andresky: „Da muss man auch vorsichtig sein. Neulich las ich, man solle seinem Partner frittierte Zwiebelringe über den Penis stülpen. Also, meinen Freund würde das überhaupt nicht scharf machen. Man sollte auf sich selbst hören, sich nicht unter Druck setzen lassen und denken: Ich muss Analsex haben, Dreier am laufenden Band, meinem Freund dreimal täglich einen blasen. Ich muss gar nichts. Es zeugt doch von Souveränität, einfach auch mal ,Nein, das mag ich nicht’ zu sagen.“
Und wie geht guter Sex?
Sophie Andresky: „Beim Sex gibt es keine Standards. Das ist so eine private Sache. Ich denke, Sex ist gut, wenn es für beide gut ist, und wenn es sich für beide echt anfühlt und wenn man sich hinterher noch genauso sexy findet.“
Wie sieht es mit Ihrem Sex aus? Seit zwölf Jahren verdienen Sie mit pornografischen Texten ihre Brötchen. Wie darf man sich das Liebesleben einer Frau, die Porno im Herzen hat, vorstellen?
Sophie Andresky: „Ich fühle mich frei, so zu vögeln, dass es mich glücklich macht, und das darf auch mal ganz spießig sein.“
Quelle:Bild.de
“Kazantip” heißt die imaginäre Partyrepublik, in der alljährlich der längste Rave der Welt stattfindet. Wer hier einreisen will, nimmt lange Wege auf sich: Kazantip liegt in der Ukraine, auf der Halbinsel Krim. Für die Dauer von vier Wochen wird ein etwa zweihundert Meter langer, streng bewachter Strandabschnitt von Feierwütigen aus aller Welt bevölkert. Jedes Jahr steigt die Zahl der Leute, die auf die Krim reisen, um mit den Partyprofis aus Russland und der Ukraine um die Wette zu feiern
Hallo liebe Leser,
letztens kam etwas über das Medikament Priligy (Wirkstoff Dapoxetine) im Fernsehen. Das Medikament wurde von der Firma Janssen-Cilag GmbH entwickelt und soll mitte des Jahres auf den Markt kommen. Priligy wird gegen das Problem der vorzeitigen Ejakulation eingesetzt. Es soll für die so genannte Bedarfsorientierte Behandlung geeignet sein für Männer von 18 – 64 Jahren.

Warum wurde Priligy entwickelt?
Ca. 20 Prozent der Männer haben das bekannte Problem mit folgenden Symptomen:
- Mangel an Ejakulationskontrolle
- kurze Zeitspanne bis zur Ejakulation
- Stress

Die Fehlfunktion der frühzeitigen Ejakulation soll beinhalten, dass eine Ejakulation bereits nach wenigen Minuten während der Penetration eintritt.
Wie soll Priligy wirken?
Priligy ist der Name des Medikamentes. Dapoxetine ist der Wirkstoff, welcher ein Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer ist. Serotonin soll für den Zeitpunkt der Ejakulation verantwortlich sein.
Nebenwirkungen habe ich leider keine recherchieren können…soll aber gut verträglich sein, habe ich gehört.
Was haltet Ihr von diesem Medikament?
Die neue Revolution?
- Detailtreue scheint männliche Darsteller jedoch abzuschrecken =
Hongkong (AFP) – Mit dem angeblich weltweit ersten 3D-Pornofilm und einem Versprechen großer Detailgenauigkeit will ein Hongkonger Filmemacher die Flaute an den Kinokassen beenden. «Stellen Sie sich vor, Sie sehen den Film, als ob Sie neben dem Bett säßen», beschrieb Produzent Stephen Shiu den beabsichtigten optischen Effekt in der Zeitung «Sunday Morning Post». Die Sex-Szenen sollten vom Zuschauer so realistisch wie möglich erlebt werden. Und selbst die Handlung solle nicht zu kurz kommen: «3D Sex and Zen» solle sich inhaltlich an einen chinesischen Erotik-Klassiker des 17. Jahrhunderts anlehnen, in dem die übermäßige Hingabe an die Lust in der Tragödie endet.
Die geplante realistische Darstellung allerdings bringt laut Shiu auch ein Problem mit sich: Bisher habe er keinen männlichen Hauptdarsteller für seine Weltpremiere finden können. Die vielen Nahaufnahmen im Drehbuch schienen Männer abzuschrecken, sagte er dem Blatt.
















