In Berlin beim Sexy Soccer wurde unter anderem auch ein Musikvideo gedreht.Das Video ist seit wenigen Tagen Online. Die Gruppe heißt Discofreunde und es passt perfekt zur aktuellen Fussbal-WM.
Lachen wirkt ansteckend,diese hüpfenden Brüste aber auch!!
Der Countdown der Liebe läuft …
In vier Wochen steigt in Duisburg die Party des Jahres, denn: Am 24. Juli zieht die Loveparade durch die Stadt. Damit findet das Spektakel zum dritten Mal im Ruhrgebiet statt.
Der sexy Mega-Rave steht in diesem Jahr unter dem Motto „The Art of Love“ („Die Kunst der Liebe“) – passend zum Kulturhauptstadtjahr im Revier.
Der Aufwand ist riesig: Seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs neben der A 59. Am 24. Juli soll den Ravern erstmals von zwei Bühnen aus eingeheizt werden.
Aus der alten Güterhalle wird dann die größte Bühne der Welt – mit 25.000 Quadratmetern, Licht und Soundanlage. Loveparade-Chef Rainer Schaller (41): „Das reicht, um vier Stadionkonzerte zu bestücken.“
Aber: Die Zahl der Paradewagen („Floats“) ist mit 16 deutlich geringer als etwa bei der Loveparade 2008 in Dortmund (40). Auch die Strecke ist mit einem Kilometer nur halb so lang.
Grund für die Beschränkung ist das eingeschränkte Platzangebot in der Duisburger City. Trotzdem werden eine Million Raver erwartet.
Mit dabei sind natürlich wieder Szene-Stars wie David Guetta (42), Westbam (45), Fedde Le Grand (32) und viele weitere.
Im letzten Jahr rekelte sich Nadja Abd el Farrag mehr oder weniger sexy auf den Plakaten der Erotik-Messe „Venus“, im Jahr davor zeigte Tatjana Gsell viel Haut. Dieses Mal haben sich die Messe-Macher die Coburger Steuerfachangestellte Angie Katze geangelt.
Frau Katze ist dabei natürlich nicht irgendeine Steuerfachangestellte, sondern fester Bestandteil des Coburger Jetsets – feierfreudig und mit einer großen Fan-Gemeinde auf Facebook.
Anders als ihre beiden Vorgängerinnen wird Angie Katze nicht nur die Werbeplakate der Messe zieren. Geplant ist vielmehr ein medialer Rundumschlag: Schönheits-OPs, Catwalk-Training und Workout mit einem Personal Trainer werden von einem TV-Team begleitet und die Internetpräsenz soll weiter gestärkt werden.
Die „Venus 2010“ findet vom 21. bis zum 24. Oktober auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin statt.
Ab heute ist der erste Vibrator in den Handel, dessen Bewegung über die Musik gesteuert wird. “OhMiBod Freestyle” wird an das Musikgerät angeschlossen und vibriert zum Beat.

Das Sexspielzeug für Frauen ist mit allen iPods, iPhone- Modellen sowie allen gängigen MP3- Playern und Heim- Audiosystemen kompatibel. Erfunden wurde das Toy übrigens von Suki Dunham, einer ehemaligen Apple- Mitarbeiterin.
Im Internet hat sich bereits eine regelrechte Fangemeinde zusammen gefunden, die sich untereinander die besten Beats für ihren “OhMiBod” empfehlen. “California Gurls” von Katy Perry ist etwa unter den Top five, genauso wie “OMG” von Usher oder “Find Your Love” von Drake. Im ClubVibes- Bereich auf der Website des Herstellers kann jeder User seine liebste “OhMiBod”- Playlist erstellen und die Musik gleich über iTunes kaufen.
Die Frauen hierzulande werden ab Freitag in den Genuss des Musik- Vibrators kommen. Universal Music Austria hat das Gerät nach Österreich gebracht. “OhMiBod” wird dann in der Erotik- Lifestyle- Boutique “Magnolias” in der Wiener City sowie über den Internetshop des Herstellers erhältlich sein. Die Kosten belaufen sich auf 129 Euro.
Die Vibration wird kabellos über einen Transmitter gesteuert, der ruhig bis zu 7,5 Meter weit weg liegen kann. Die Musik- Lautstärke ist separat steuerbar. “OhMiBod” braucht keine Batterien, sondern wird über Akku aufgeladen. Das Gerät ist ausdauernd: Im Stand- by- Modus hält es 60 Stunden, im Dauerbetrieb bis zu fünf Stunden. Den Klängen kann dank dem mitgelieferten Doppelsteckers auch zu zweit gelauscht werden.
Auf das Erotik- Toy muss man auch im Urlaub nicht verzichten. Travel Case sowie Aufladegerät mit Adapter für Europa, Großbritannien, Australien und Neuseeland sind der Verpackung beigelegt
Das sind die heißesten Jungbäuerinnen des Landes! Nach Castings in München und Hamburg stehen jetzt die Girls, die sich in erotischen Posen im Deutschen Jungbauernkalender 2011 präsentieren, fest. Wir stellen Ihnen die Kalendergirls in der Galerie vor!
Kinn, Lippen, Nase, fertig ist der sexy Hase! Megan Fox (24) hat ihr umwerfendes Aussehen nicht nur ihren guten Genen zu verdanken. Auch talentierte Chirurgen waren am Werk – mehrmals! Diesen Beitrag weiterlesen »
TOKIO – Nackter gehts nicht mehr: Im Pin-up-Kalender einer japanischen Scanner-Firma kann man den Models sogar unter die Haut sehen.
Highheels, aufreizende Posen und einen freien Blick ins Innere der Beckenknochen: Skelett-Fetischisten, Orthopäden und Chirurgen mit einschlägigem Lustempfinden werden bei diesen Bildern einen heissen Kopf bekommen. Die Röntgenbilder im Pornostil zeigen wirklich jedes Detail, jede Fehlstellung, jedes Überbein.
Mit dem Kalender will die japanische Firma Eizo ihre Kundschaft beglücken und nebenbei einen neuartigen Körperscanner anpreisen. Normale Nacktkalender seien bei Medizinern «weniger populär», behauptet Eizo. Die Firma wolle mit diesem Tabu brechen und «absolut jedes Detail» zeigen.
Weniger erfreulich ist das Ganze nur für die Lustobjekte selber. Ihnen entgeht das sonst obligate Shooting am Traumstrand. Dafür müssen sie sich nicht schämen, wenn sie als Knochen-Models bezeichnet werden
Hier noch mehr News!!!!
Der Vorstand der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) wird die Bewerbung für die Rotlicht-Domain .xxx neu aufrollen. ICANN-Justiziar John Jeffrey hat beim 38. ICANN-Treffen am Donnerstag in Brüssel einen für Freitag vorbereiteten entsprechenden Beschluss der Vorstandsmitglieder vorgestellt. Sollte die ursprünglich von ICM Registry eingereichte Bewerbung noch aktuell sein, werde ICANN Vertragsverhandlungen über den Betrieb von .xxx aufnehmen, teilte Jeffrey mit. Die Entscheidung folgt dem Urteil eines internationalen Schiedsgerichts, das die Ablehnung der Rotlicht-Domain durch die ICANN als unzureichend beurteilt hatte.
Der ICANN-Vorstand unter Vinton Cerf hatte sich damals dem Druck der Regierungen gebeugt und anschließend das teure Gerichtsverfahren hinnehmen müssen. Rund 8 Millionen US-Dollar haben ICANN und ICM laut dessen CEO Stuart Lawley für dieses Verfahren ausgegeben. Mit Blick auf die neuen Top-Level-Domains hat ICANN prophylaktisch Kosten für Rechtsstreitigkeiten einkalkuliert; ein Teil der Bewerbungsgebühr in Höhe von 185.000 Dollar soll dieses Risiko abdecken.
Lawley wollte das Vorgehen der ICANN vorerst nicht kommentieren. Er wolle den endgültigen Beschluss in der Vorstandssitzung am Freitag abwarten, sagte der ICM-Chef gegenüber heise online. Ebenfalls bedeckt hielt sich Heather Dryden, die frisch gebackene Interims-Vorsitzende des ICANN-Regierungsbeirates, und verwies auf Stellungnahmen der Regierungen aus den Jahren 2006 und 2007 (PDF Dateien). Darin hatten die Regierungen jeweils bemängelt, ICM Registry entspreche nicht den Anforderungen, die die ICANN an für Top-Level-Domains verantwortliche Organisationen stellt.

























