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Die Pornoindustrie freut sich nicht nur über das iPad sondern auch über den kleinen Bruder, das iPhone. Das jüngste Modell des Mobiltelefons bringt die Videochat-Funktion “Facetime” mit. Die will sich der Erotikproduzent Pink Visual zu Nutze machen und Sexchats zu Preisen von fünf bis sechs Dollar pro Minute anbieten.
Das Telefon sei ein sehr privates Gerät, man leihe es normalerweise nicht aus, wird ein Sprecher der Firma von “Spiegel Online” zitiert. Es sei eine sehr persönliche Atmosphäre, für die man nur zwei iPhones und keinen Computer benötige.
Apple wird das nicht schmecken, unternimmt der Konzern aus Cupertino doch alles, um Inhalte auf seinen Geräten möglichst jugendfrei zu halten. Im App Store haben Pornos keinen Zutritt, auch E-Books mit sexuellen Inhalten verbittet sich Apple. Bei Facetime kann allerdings niemand kontrollieren, wer wen anruft und wer mit wem schmutzige Sachen treibt. Ein gefundenes Fressen für die Sexbranche, die sich dazu auch noch die Infrastruktur sparen kann.
Obendrein hatte jüngst der Gründer des Erotikriesen Digital Playground Apples iPad zum “heiligen Gral der Pornoindustrie” ernannt.
20% mehr Besucher und 30% mehr kostenpflichtige Anmeldungen beim Launch des iPads: “Joone”, seines Zeichens Gründer des 100 Millionen Umsatz schweren Pornportals “Digital Playground” hat allen Grund, das Apple-Tablet trotz anderslautender Statements von Steve Jobs als nichts weniger als den “heiligen Gral der Pornindustrie” zu titulieren.
Gegenüber der Wirtschaftswoche wurde der Pornunternehmer schwärmerisch – angesichts der via iPad generierten Neukundschaft nicht ganz ohne Grund.
“Das iPad ist definitiv der heilige Gral der Pornoindustrie. Ich habe meinen Augen nicht getraut, als wir nach dem Startwochenende des iPads unsere Serverstatistiken ausgelesen haben”, wird der Gründer des Pornportals von der WiWo zitiert. Vom “Porn-Pad” sei in der Branche die Rede, geht es um Apples “Game Changer”.
Selbstredend webbasiert sind die Angebote, die der digitale Spielplatz auch den iPad-Surfern macht. Steve Jobs fährt nach wie vor seinen harten Kurs gegenüber der Erotikbranche. Der “Freedom from Porn”, eine seiner umstritteneren Ansagen in Sachen iDevices und App Store, wird aber nun einmal mehr Lügen gestraft.
In Sachen iPad dürfte die die Begeisterung der Rotlichtbranche kaum jemanden verblüffen. Während man sich über den Nutzwert von Pornofilmen auf den paar Zoll Bilddiagonale des iPhone möglicherweise streiten kann, ist das iPad ein durchaus tauglicher Filmbetrachter, den man auch bequem ins Bett oder an andere lauschige Plätzchen mitnehmen kann.
Ab heute ist der erste Vibrator in den Handel, dessen Bewegung über die Musik gesteuert wird. “OhMiBod Freestyle” wird an das Musikgerät angeschlossen und vibriert zum Beat.

Das Sexspielzeug für Frauen ist mit allen iPods, iPhone- Modellen sowie allen gängigen MP3- Playern und Heim- Audiosystemen kompatibel. Erfunden wurde das Toy übrigens von Suki Dunham, einer ehemaligen Apple- Mitarbeiterin.
Im Internet hat sich bereits eine regelrechte Fangemeinde zusammen gefunden, die sich untereinander die besten Beats für ihren “OhMiBod” empfehlen. “California Gurls” von Katy Perry ist etwa unter den Top five, genauso wie “OMG” von Usher oder “Find Your Love” von Drake. Im ClubVibes- Bereich auf der Website des Herstellers kann jeder User seine liebste “OhMiBod”- Playlist erstellen und die Musik gleich über iTunes kaufen.
Die Frauen hierzulande werden ab Freitag in den Genuss des Musik- Vibrators kommen. Universal Music Austria hat das Gerät nach Österreich gebracht. “OhMiBod” wird dann in der Erotik- Lifestyle- Boutique “Magnolias” in der Wiener City sowie über den Internetshop des Herstellers erhältlich sein. Die Kosten belaufen sich auf 129 Euro.
Die Vibration wird kabellos über einen Transmitter gesteuert, der ruhig bis zu 7,5 Meter weit weg liegen kann. Die Musik- Lautstärke ist separat steuerbar. “OhMiBod” braucht keine Batterien, sondern wird über Akku aufgeladen. Das Gerät ist ausdauernd: Im Stand- by- Modus hält es 60 Stunden, im Dauerbetrieb bis zu fünf Stunden. Den Klängen kann dank dem mitgelieferten Doppelsteckers auch zu zweit gelauscht werden.
Auf das Erotik- Toy muss man auch im Urlaub nicht verzichten. Travel Case sowie Aufladegerät mit Adapter für Europa, Großbritannien, Australien und Neuseeland sind der Verpackung beigelegt
Diese Hintergrundbilder verleihen eurem iPhone-Display das gewisse Etwas
Wer denkt, Apples strenge Überprüfungspolitik verhindere Porno-Apps den Einstieg in den App Store, der täuscht sich gewaltig: Tatsächlich gibt es erotische iPad-Anwendungen, bei deren Anblick man sich nur verwundert fragen kann, wie sie es durch die Apple-Kontrolle geschafft haben.
Seit Googles Android dem iPhone Feuer unter dem virtuellen Hintern macht, gilt die App-Store-Konkurrenz Android Market als im direkten Vergleich schon fast anarchistischer Tummelplatz für Apps, die man beim iPad niemals finden würde. Schließlich beäugt Apple jedes einzelne App mit Argusaugen, bevor es zum Store durchgelassen wird – oder doch nicht? So sehr unterscheidet sich die Auswahl der Erwachsenen-Apps im iPad-App-Store und dem Android Market gar nicht, wenn man nur lange genug sucht und die richtigen Suchworte weiß.
Mit unserer Galerie helfen wir Ihnen sehr direkt auf die Sprünge, indem wir Ihnen die iPad-Sex-Apps zeigen, die wir auftreiben konnten. Haben wir welche übersehen? Teilen Sie uns Ihre Fundstücke doch per Kommentarfunktion unter dem Artikel mit und wir ergänzen gegebenenfalls unsere Liste der Erwachsenen-Apps für Apples iPad.
Apple fährt eine Anti-Sex-Strategie und verbietet z. B. Programme mit erotischem Inhalt in seinem App-Store. Konzern-Chef Steve Jobs will keinen Sex auf seinen Geräten sehen. Was aber ist mit versauten Internetseiten? Das Videoportal Youporn.com hat ein Hintertürchen gefunden, um trotzdem auf iPad, iPhone und Co. zu gelangen.
Ohrfeige gegen Apple und Adobe: Youporn, einer der weltweit reichweitenstärksten Webseiten überhaupt, hat nach Angaben diverser US-Medien damit begonnen, sein gesamtes Filmarchiv pornographischen Inhaltes in HTML-5 umzuwandeln. Bislang konnten Youporn-Nutzer die Sexfilme ausschließlich im Flash-Format betrachten. Langfristig könnte dies sowohl Apple als auch Adobe schaden.
In einer Email-Diskussion zwischen Apple-Geschäftsführer Steve Jobs und dem Gawker-Redakteur Ryan Tate geht es um das Anbieten von pornographischen Inhalten im App Store. Jobs meint der App Store solle “Freiheit von Pornos” für seine Nutzer bieten und damit erotische Inhalte ausklammern. Jetzt streiten sich Apple-Anwender ob es sich um die richtige Entscheidung handelt. Beide Seiten haben gute Argumente, die es zu bedenken gilt und die Steve Jobs Kopf zum Rauchen bringen könnten.
Die Pro-Porno-Partei argumentiert, dass Kinder und Jugendliche ohnehin keinen Zugriff auf den App Store haben dürfen. Zudem seien derlei Inhalte ohnehin über wenige Klicks im Internet verfügbar und der Zugriff wesentlich schwieriger zurückzuverfolgen als beim Download einer App. Aus diesem Grund wäre die Gefahr durch pornographische Apps gering. Steve Jobs schaffe durch das Verbot von pornographischen keine Freiheit sondern schränke sie ein, ist die Position dieser Seite. Welche Apps Entwickler bereitstellen bzw. Anwender herunterladen, sollte den Betreffenden und nicht Apple überlassen sein, argumentiert die Pro-Porno-Seite.
Die Porno-Gegner wiederum erklären, dass es angenehm sei mit dem App Store eine Plattform zu haben, die frei von problematischen Inhalten sei und darum durchaus auch zeitweise Kindern und Jugendlichen zugänglich gemacht werden könnte. Zudem seien pornographische Apps nicht notwendig. Dies könnte man zwar theoretisch auch über Spiele behaupten, doch für die Porno-Gegner besteht ein Unterschied zwischen einem Flipper-Spielchen und anstößigeren Wackeleien auf dem iPhone.
Steve Jobs hat sich für eine Seite entschieden und letzten Endes kontrolliert der Apple-Geschäftsführer die zugelassenen Inhalte. Ob die Debatte in der Apple-Community Jobs amüsiert oder überhaupt noch interessiert, ist derzeit unbekannt.













